Jungola

Netzpython

Diese beeindruckende Würgeschlange können Sie im dunklen Gang des Schmetterlingstempels in Ruhe betrachten. Die Dunkelheit stellt für die Netzpython kein Problem dar, denn wie fast alle Schlangen kann sie weder gut sehen noch gut hören, dafür aber umso besser riechen und fühlen. Die Netzpython hat an ihren Kiefern empfindliche Wärmesensoren (das Grubenorgan), mit denen sie nachts ihre warmblütige Beute aufspürt.

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Wo treffen Sie der Netzpython ?

In freier Wildbahn frisst eine Netzpython nicht nur Ratten und Vögel, sondern auch Hirsche und Schweine und (ganz selten) Menschen. Sie überfällt ihre Beute aus dem Hinterhalt und umwickelt sie mit ihrem Körper. Mit jedem Ausatmen zieht die Schlange ihren Körper enger um die Beute, bis diese erstickt. Netzpythons selbst sind übrigens auch beliebte Beutetiere: Menschen jagen diese Schlangen wegen ihrer Haut.

Findet man in ...

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