Willkommen im
Jungola

Tiere und spannender Abenteuer entdecken möchten. Hoch in der Luft, über Türme, Seilbrücken und - wer weiß - eine unerwartete Begegnung mit einem Gibbon. Machen Sie eine Bootsfahrt über den Rimbula River und fahren Sie ganz nah an den akrobatischen Klammeraffen und imposanten Elefanten vorbei. Oder gehen Sie einfach zu Fuß auf dem Pfad durch den Dschungel. Ihre Tour führt Sie über das Tal der Elefanten am Flussbett zu dem überwucherten Schmetterlingstempel am Rand von Jungola. Passen Sie auf, dass Sie sich nicht im Bambus-Labyrinth verirren und ... behalten Sie auf dem Kopfjägerpfad einen kühlen Kopf. Jungola. Eine Expedition voller Überraschungen!

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Rimbula River

Auf einer Bootstour auf dem Rimbula River kann man aufregende Tiere aus direkter Nähe erleben! Das Boot fährt entlang der Ufer des grünen Dschungels, zwischen den Inseln der Klammeraffen hindurch und ganz nah bei den Kattas und Elefanten vorbei. Außerdem führt die Tour noch durch eine Grotte, die ein Geheimnis beherbergt. Eine kleine Warnung vorab! Unter Umständen bleibt man auf dieser Fahrt nicht trocken, denn Elefanten sind auch ganz verrückt nach Wasser und stören sich nicht an den neugierigen Menschen in so einem Boot.

Rimbula River

Dschungel-Pfad

Jungola lässt sich auch aus luftiger Höhe entdecken! Mithilfe einer Strickleiter klettert man in luftige Höhe und macht sich über wackelige Hängebrücken auf den Weg zu den verlassenen Hütten des Amalaya-Stamms. Dem dichten Blätterdach des Dschungels ist man hier ein gutes Stück näher. Gut umherschauen! Denn schließlich lassen sich unten die Affen, Elefanten und der sich dahin windende Rimbula River entdecken. Ein Stück weiter scheinen nun auch die verschiedenen Vögel des Birdy Bush scheinen zum Greifen nah zu sein. Und mit ganz viel Glück steht man Auge in Auge mit einem Gibbon. Der Dschungelpfad. Nur für Abenteurer.

Dschungel-Pfad

Elefantental

In diesem Tal kommt man Elefanten so nah, wie man es wahrscheinlich nie für möglich gehalten hätte. Der Pfad führt entlang des Flussbetts, dort, wo die Herde gemächlich zusammen ist. Die Korbüberfahrt bietet die ideale Gelegenheit, einmal wieder richtig die Muskeln spielen zu lassen, um aus eigener Kraft die andere Seite des Wassers zu erreichen. Aber Achtung! Elefanten sind recht neugierig und ganz begeisterte Schwimmer. Einer dieser neugierigen Genossen kann unter Umständen schon mal kurz eben vorbeischauen, während man sich beim Herüberziehen kräftig ins Zeug legt ...

Elefantental

Schmetterlings­tempel

Im dicht bewachsenen Schmetterlingstempel herrscht eine geheimnisvolle Stimmung. Man ist hier von Farben, Düften und Geräuschen umgeben. Wunderschöne Schmetterlinge schwirren sanft um die Besucher und zwischen den grünen Pflanzen umher. Der ideale Zeitpunkt für eine entspannende Pause. Danach führt die Route etwas in die Höhe, durch die antiken Tempelruinen, über die wackelige alte Seilbrücke, entlang dem Revier des chinesischen Alligators. Vielleicht haben mutige Expeditionsteilnehmer die Gelegenheit, ihm kurz einmal tief in die Augen zu schauen.

Schmetterlings­tempel

Bambuslabyrinth

In der Regel ist es ja nicht so lustig, wenn man sich verirrt, aber im grünen Bambuslabyrinth geht es genau darum! In den Gängen und Seitenpfaden warten viele Überraschungen, aber nicht vergessen, nach dem Ausgang zu suchen!

Bambuslabyrinth

Elefantendusche

Elefanten sind ganz verrückt nach Wasser und sie haben dort immer viel Spaß: ganz egal, ob sie im Wasser spielen, schwimmen, mit viel Schwung hinein plumpsen oder einfach nur ganz entspannt herum planschen. Wenn man also auf Dschungelexpedition ist und am Ufer auf eine zusammengezimmerte Wasserpumpe stößt, sollte man immer einige Male kräftig pumpen. So kommen die Elefanten nämlich in den Genuss einer wunderbar erfrischenden Dusche! Einen elefantösen Dank schon einmal!

Elefantendusche

Dschungeltheater

Der Vogelkundler Jim stürzte einst mit seinem Flugzeug im Dschungel ab. Es gelang ihm, zu überleben und alles über die Natur um ihn herum zu lernen. Seine spannenden Geschichten gibt er im Dschungeltheater zum Besten. Natürlich treten in der Show auch Tiere auf, wie beispielsweise die beeindruckende Vogelspinne oder der imposante Königspython. Eine einmalige Gelegenheit, um selbst mal zu erleben, wie kühl und glatt sich so eine Schlangenhaut anfühlt!

Dschungeltheater

Alligatorpfad

Auf dem Alligatorpfad wandern die mutigen Expeditionsteilnehmer durch den Schmetterlingstempel, um nach dem chinesischen Alligator zu suchen. Versteckt er sich etwas irgendwo zwischen den alten Tempelruinen? Dann wird es gar nicht so einfach, ihn zu entdecken! Unten im Tempel führt der Pfad entlang dem Wasser. Nicht vergessen, auch dort Ausschau nach dem Alligator zu halten – vielleicht ist er ja im Wasser! Schließlich ist er ein sehr guter Schwimmer!

Alligatorpfad

Mini-Dschungelpfad

Wenn der Dschungelpfad für die kleinsten Expeditionsteilnehmer noch nicht so ganz das Richtige ist, dann ist das gar nicht so schlimm, denn speziell für diese jungen Abenteurer gibt es den Mini-Dschungelpfad! Dieser ist dem Dschungelboden ein wenig näher, aber auch hier kann man ganz wunderbar an den Strickleitern nach oben klettern und über schwankende Hängebrücken laufen. Die großen Expeditionsteilnehmer warten einfach, bis die Mini-Abenteurer fertig sind! Dazu ist der Ruheplatz des Restaurants neben dem Mini-Dschungelpfad hervorragend geeignet.

Mini-Dschungelpfad

Otterbach

An der Quelle des Rimbula River leben die verspielten Zwergotter. Auf der Brücke ist der ideale Ort, um sie beim eleganten Gleiten durch das Wasser zu beobachten. Das sind wahrlich hervorragende Schwimmer! Otter fressen nur selten Fisch. Viel lieber wühlen sie mit ihren empfindlichen Vorderpfoten im Schlamm nach Krabben, Krebsen und Schalentieren. Alles eine Frage des richtigen Fingerspitzengefühls!

Otterbach

Gibboninsel

Die Weißhandgibbons hausen auf ihrer eigenen Insel im Rimbula River und scheinen durch die Luft zu schweben. Dank ihres auffallenden Gesangs kann man sie bereits schon hören, bevor sie zu sehen sind. Mit nur einem Arm halten sie sich fest und hängen dabei ganz entspannt in der Gegend herum. Dabei beobachten sie ganz genau, was um sie herum geschieht. So haben sie zum Beispiel die Elefanten an der gegenüberliegenden Seite immer gut im Blick. Bei der Erkundung von Rimbula auf dem Mega-Dschungelpfad kann es schon einmal passieren, dass man plötzlich Auge in Auge mit einem Gibbon steht. Nicht erschrecken, das ist ganz normal!

Gibboninsel

Klammeraffeninsel

Auf der Bootstour über den Rimbula River fährt man zwischen den Inseln der Klammeraffen entlang. Nicht wundern, wenn sich auf einmal so ein Turnweltmeister über den Köpfen der Bootsfahrer von einer Insel zur anderen schwingt! Sie zählen im Dschungelreich zu den geschicktesten Bewohnern, denn sie bewegen sich hoch oben in den tropischen Baumgipfeln genau so schnell fort wie am Boden!

Klammeraffeninsel

Birdy Bush

Im Birdy Bush leben ganz viele prachtvolle Vögel, die ein grell gefärbtes Federkleid besitzen und ordentlich Krach machen können. Aber es gibt auch winzige Vögelchen, die recht unscheinbar sind. Sie tragen so wunderbar exotische Namen wie Lori von den Blauen Bergen, Dreifarben-Glanzstar und Reisfink. Die Loris freuen sich immer sehr, wenn Besucher eine kleine Leckerei für sie haben. Ein Tipp für alle Vogelliebhaber: Auf dem Mega-Dschungelpfad hat man die einzigartige Gelegenheit, sich die Bewohner des Birdy Bush aus der Luft anzuschauen.

Birdy Bush

Maki-Wald

Der Pfad durch Rimbula führt quer durch den Maki-Wald. Im dichten Grün fallen die schwarz-weiß geringelten Schwänze der Kattas sofort ins Auge. Die Chance ist groß, dass diese neugierigen Bewohner die Expeditionsteilnehmer von ganz nah betrachten wollen - getreu dem Motto: Was für einen fremden Affen haben wir denn hier?! Außer natürlich sie hängen gerade ganz entspannt auf dem Boden oder hoch in den breiten Baumwipfeln zusammen ab. Dann interessieren sie sich für nicht viel anderes.

Maki-Wald

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